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Herausgeber: Guido Blumer & Roger Rutz.
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«Wandzeitung» vom 30.6.2015:

Alltägliches: Typisch schweizerisch, Teil 1:

Finger ab dä Röschti,
dä Vater hät d Füess drin!

Grüezi/Sali/Saluti/Hoi/Tschau (Hallo), Samichlaus (St. Nikolaus-Brauchtum), Grosi/Nani/Nonna (Grossmutter), Ätti/Nonno (Grossvater), Mütsch (Mutter), Vätsch (Vater), Brüetsch (Bruder), Schwe/Schwö (Schwester), Unggl (Onkel), Götti (Patenonkel), Gotti (Patentante), Giel/Bueb (Junge), Meitschi (Mädchen), schnure/schnore/Schnure/Schnore (reden/Mund), schnure/schnurrle (Katzenlaut), cheibe Schnorri/Schnurri (Schwätzer), Cheib/Löli (Kerl, nicht nett gemeint), Zäche (Zähne), Zechä (Zehen), Lälle (Zunge), Mutz/Müntschi (Kuss), nuschle (undeutlich sprechen), goisse (gellend schreien), Hidsgi/Glugsi (Schluckauf), zäuerle (jodeln), gibse(babyquitschen/singen), gränne/plare (weinen), Ääli/ääh/ali-ali (Liebkosung), gix/Gixgäbeli (Stubser), Gitzgäbeli (Geizhals), zum schüsse (lustig), gigelä (lachen), Gigelisuppe (Kicherliese), umerüssle (nörgeln), chifle (streiten), abekapitle/pfuttere (aus-/schimpfen),Chind/Ching/Gofe (Kinder), Buschi (Baby), Nuscheli (Babytuch), Nuggi/nuggele (Schnuller), Mamititti/Mamihöck (hängt zu sehr an Mami), bubelä (kindisch tun), Gireizi/Gigampfi (Schaukel-/Tier), gireiz(l)e (schaukeln), velölä (Fahrrad fahren), trottinettlä (kickboarden), hindersi (rückwärts), vürschi (vorwärts), ine/use (rein, raus), plämperle (draussen trödeln), Chindsgi/Chindi (Kindergarten), Ufzgi/Husi (Hausaufgaben), Rosettli (Vagina), Pfifeli/Schnäbi (Penis), Füdli/Füdle (Po), Underschlüch/Undsgi (Unterhose), Flöte (Prostuierte), schwofe (tanzen), Schöppe (Busen), blutt/blüttle (nackt/sein), börtle (Sex im Freien), brötle (grillieren), Chuchi (Küche), vertilge (essen), schnoigge (schmausen), schmöcke (riechen), zVieri (Vesper am Nachmittag), zNüni (Morgenpause), Anke (Butter), Öpfel (Apfel), Bitzgi/Bütschgi (Kerngehäuse beim Apfel), Härdöpfel (Kartoffel), Orangsche (Apfelsine), Rüebli (Karotte), Rande (Rote Beete), Chabis (Weisskohl oder Blödsinn), Gugummerä (Gurke), Zältli/Täfeli (Bonbon), Chrömli/Guetzli (Keckse), chläbät (klebt), Chriesi (Kirschen), Peproni (Paprika), Paprika (Gewürz), Chnobli (Knocblauch), Bölle (Zwiebel), Eiertütsch (Eierspiel), Flade/Weiä/Tünne/Chueche (spez. Kuchen), Omelettä (Pfannkuchen); Thonsalat (Thunfischsalat), schinte/schellä (schälen), Gsöff (Gebräu), sörpfle/suufe (trinken), Süffel (Alkoholiker), ein im Goal ha/käppelet (betrunken), Chlapf (Krash, Auto, Klaps, besoffen), Ovi (Ovo – Malz-Milch-Getränk), gorbse/görbs(l)e (rülpsen), chörble, chötzle (erbrechen), föhne/forze (furzen), Gaggi/gägele/schisse (Stuhlgang absetzen oder als Fluchwort), Bisi (Urin), Löbeli (WC), Hoselopf (Sportart Schwingen), götsche (mit Wasser spielen), Ränzler (Bauchlandung), handumchehr (hintenrum), töggele (Spiel), Tschau Sepp (Spiel), Zämesetzi (Puzzle), zäme si (zusammen sein), Mo (Mond), Chössi/Chüssi (Kissen), näschte (unruhig im Bett), Bettmümpfeli (was Süsses vor dem schlafen), GuetNachtGschichtli (Gute-Nacht-Geschichte), pfuse/googe (schlafen), cho/chumm (kommen,komm), gah (gehen), luege (schauen), lose (hören), dävo hasle (davon laufen). Momo & Dominik Appenzeller und andere.


Momo Appenzeller,
30.6.2015, 114. Jahrgang, Nr. 181.

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